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...und ne zigarette?

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tag der wahrheit?

telefonier grad mit meinem lieblingsschnuppi. sie versucht mir zu helfen. ratschläge kann i jetzt gut gebrauchen. aber es wird evtl wieder an der umsetzung scheitern. vielleicht stell ich mich ja diesmal bisschen klüger an als letztes mal. ach will ja mein baby nicht verletzen aber das hab ich schon längst..ohne das er es weiß. deshalb ist es langsam an der zeit den schritt in die "freiheit" zu wagen, obwohl dies kein einfacher wird..es kann ja auch nicht imma alles angenehm sein im leben. party machen und sich vergnügen ist nur die eine seite. hab angst. emotionen und sprachlosigkeit. auge in auge. aber so kann es nicht weiter gehen. ich will ihn doch nicht weiter so verletzen...

wir hatten so viele schöne momente. es ist schwer so ein niveau über drei jahr zu halten. es wird nicht einfacher solche momente zu übertreffen. und dann eines tages steht man still und schaut nur noch zurück in die vergangenheit. die zukunft schaut dunkel aus, da man keine gemeinsame zukunft mehr erkennen kann.

dennoch werde ich dich immer °lieben°

3.6.07 15:07


keiner gibt antwort

der schritt ist getan.
mit wenigen worten.
viel ausgedrückt.
dennoch wenig gesagt.
wie wirds enden?
fängt es wida an?
keiner gibt antwort.
wie viel ist es wert?
genug?
knapp drei jahre..im leben nicht viel
aber in unserem alter.
wo wird die reise enden, wird sie von vorn beginnen?
keiner gibt antwort.
wer hilft dabei die richtige entscheidung zu treffen?
habe angst vor mir selbst,
jetzt fehler zu begehen.
sachen die ich im nachhinein bereuen werde.
was tun?
nach so langer zeit?
wie die schwere phase überwinden?
wie ablenken?


mein gott es ist so schwer..nicht in dem moment aber wenn man sieht was man im gegenüber auslösen kann. aber man empfindet nicht das gleiche. man verletzt. man kann nicht wirklich mitfühlen. aber das macht die sache nicht einfacher. ich hab schon viele paare sich trennen und wieder zusammen kommen sehen. aber es ist nicht das gleiche. das ist nicht die allgemeinheit. es war und ist was besonderes.

ich liebe dich. egal was passiert. den satz sagtest du als wir auseinander gingen. wie sollte ich reagieren? nichts. tränen.

es helfen nur noch musik und ein glas wein. wie soll man anders damit umgehen? vergraben will ich mich nicht. also noch wichtige menschen in meinem leben. sie werden mir helfen. sie bauen mich auf. und dafür danke ich. (danke an moin schnuppi)..
mal sehen was die zeit bringt. man kann nie wissen was geschieht. werden noch viele worte folgen? oder doch nur taten? vielleicht auch ein großes nichts. keiner gibt antwort

rechtherzlichen dank für die aufmerksamkeit
3.6.07 18:57


ein wenig befreiter?

heute mathe klausur. bin fertig. ich habs versaut. durchschnitt im arsch. nun sitz ich allein zu hause. seit nun schon acht tagen. langsam kommt der punkt. wie soll man sich noch ablenken? ist grad nicht einfach für mich. alles fällt zusammen. der bezugspunkt fehlt. nun sitz man einsam am rechner. wen soll ich denn nun zu texten? bell tut mir leid, du musst leiden. ich hoffe ich seh heut meine reisenden sweethearts noch auf eine zigarette.

fazit: ein verdammter scheißtag. sonne hilft da auch nicht mehr.

weitere werden folgen..

es lebe die milch!


alles ist entsehung, veränderung, bewegung..

11.6.07 15:55


einfach zucker

mit dem untertitel 'erste liebe'. einfach süß.

neon online

17.6.07 01:32


mit sehr viel gefühl

...ist dieses lied.

ich danke dir, meiner zweiten königlichen hälfte.

so wie dir dieses lied geholfen hat die zeit der einsamkeit zu überbrücken,

hilft es mir diese zeit zu überstehen und in sie in meinem kopf zu einer einzig wunderbaren erinnerung zu bündeln,

so das ich eines tages mit einem lächeln dieses lied anhören kann,

mit einem guten gefühl an unsere gemeinsame zeit denke und nicht mehr über das klage was schief lief.

*in liebe madeleine*

 

was bleibt 

da stehen wir jetzt verlebt und verlegen
haben nichts mehr zu reden weils eh nur verletzt
dann geh ich mal jetzt wir können uns ja sehen
wenn wir das alles verstehen wenn sich das alles mal setzt
das kommt irgendwann wir kriegen das hin
und ich hoffe bis dann
fühlt sich das was wir ab jetzt im nächsten Leben erleben
nicht mehr ganz so hoffnungslos an
ich weiß wir waren doch eigentlich schon immer zusammen
kein Schimmer wie das sein wird das jetzt nicht mehr zu haben
kann mich nicht einmal erinnern wie das vor unserer Zeit war
doch ich weiß es ist für immer und bleibt da
jedes Ende ist auch ein Anfang sagt man
und es gibt nichts das man ewig haben kann
alles ist Entstehung Veränderung Bewegung
wollen wir das auch jetzt noch nicht wahr haben

leb wohl und wünsch uns Glück
es gibt so viel das uns bleibt
wir sehn uns und ich denk zurück
und mein Herz ist so leicht

von jetzt an allein ein wenig befreiter
das Leben geht weiter wenn Wege sich teilen
gibts nichts zu verzeihen man ist nur gescheitert
sobald man sich leid tut und ich seh es ein
ich muss mich entscheiden lass ich mich gehen
oder lass ich mich treiben weiter bewegen
um nicht stehen zu bleiben dann werden wir sehen
welcher Weg von den beiden
und na klar die Wahrheit tut weh niemand sagt das es leicht ist
doch irgendwann reicht es und dann muss man gehen
und auch wenn es schön war das Leben ist größer
als was wir verstehen komm und lass es geschehen
und nimm das hier als Trost aus Dingen die enden
entstehen Legenden und machen uns groß
wir haben lang aneinander gehangen
und lassen jetzt los

leb wohl und wünsch uns Glück
es gibt so viel das uns bleibt
wir sehn uns und ich denk zurück
und mein Herz ist so leicht
und was bleibt es scheint als wir gehen ab hier allein
und was bleibt aus einem Weg der sich teilt werden zwei...

                                           - die fantastischen vier

danke für dieses lied

17.6.07 15:50


geklaut..aber es gehört hierher

Die alte Uhr auf meinem Nachttisch springt soeben um auf 01:18. Wobei springen natürlich maßlos übertrieben ist. Eher quält sich die sieben mühsam nach oben, während die acht fast schon widerwillig erscheint. Und um ganz ehrlich zu sein liegt links neben mir die zusammengenüllte Verpackung der Schokolade, die vor einer halben Stunde dran glauben musste und direkt daneben steht die Flasche Merlot, deren Inhalt mein Glas nicht mal mehr zu einem Viertel füllen würde. Ich überlege mir noch, ob ich eventuell noch eine Kerze anzünden sollte und im Hintergrund Diana Kralls "Boulevard of broken Dreams" laufen lassen sollte, verwerfe diesen Gedanken jedoch augenblicklich, denn ich weiß, ich müsste heulen.

Es gibt nunmal diese Nächte, in denen Freunde und Familie nicht weiterhelfen können. Es gibt diese Nächte, in denen es sich nicht einmal lohnt, Pizza zu bestellen oder die Glotze anzuschmeißen. Man sehnt sich nach so vielem und doch, in dem Moment, genau in so einem wie dem um 01:18 Uhr, hat man keine Lust auf nichts. Auf gar nichts. Ganz schleichend überkommt einen das Gefühl der Einsamkeit. Ach was wäre die Welt schön, wenn ich jetzt, genau jetzt, jemanden hätte. Mich an jemanden kuscheln könnte, meine kalten Füße unter seine herrlich warmen Waden schieben könnte und der Nacht einen kaum hörbaren und dennoch unheimlich glücklichen Seufzer schenken könnte. Doch leider bleibt es in diesen Nächten nicht nur bei diesen Träumen.

Nachdem man diese Gedanken loslässt, kommen auch schon die nächsten. Und es verblüfft mich immer wieder, dass die Steigerung immer ins Negative verläuft. Im Anschluß an die süßen "Ach-was-wäre-das-schön"-Geschichten kommen gleich die "Was-wäre-wenn"-Geschichten. Und ganz plötzlich sind wieder alle gescheiterten Affären präsent mit all den Fragen und all den unasgesprochenen Wünschen, Emotionen, all den Lügen und den Halbwahrheiten. Und wieder findet man sich, obwohl mittlerweile 01:37 Uhr und wer weiß wie lange schon von den schönen Zeiten entfernt, mitten drin im damaligen Trennungsschmerz. Wieder stellt man sich dieselben Fragen, die mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit niemals beantwortet werden, da man den dafür richtigen Moment hat verstreichen lassen. Wieder verspürt man ein kleines, wenn auch wirklich nur ein ganz winziges Verlangen nach diesem Menschen, den man sich so sehr gewünscht hat und nicht bekommen hat. Selbst wenn man ihn ohne Wein und Schokolade gar nicht mehr wirklich will.

Dann irgendwann, vermutlich gegen 02:30 Uhr, wenn sich zu Hause tatsächlich nichts Süßes mehr und erst recht keine zweite Flasche Wein findet und man auf dem Balkon auch noch feststellt, dass in dem roten Päckchen sich nur noch zwei Zigaretten befinden, ist man endlich bereit, sich wohl oder übel wieder zusammen zu reißen. Man schaut dann in den Himmel, schenkt ihm, wenn auch keinen glüklichen, aber immerhin einen "ach-was-solls"-Seufzer und schleppt sich ins Bett. Dort angekommen, hängt man womöglich noch fünf oder sechs Minuten dem melancholischen Abend nach, doch schon beim Löschen des Lichts ist man wieder ganz zufrieden mit der Situation, wie sie jetzt ist.

Ich denke an Freitag, wenn meine beste Freundin endlich von ihrer Dienstreise wiederkommt und wir wieder in unsere Stammbar gehen, in der seit Neustem dieser unverschämt gutaussehende Brünette ein- und ausgeht. Mein Herz macht einen kleinen Sprung und die Welt sieht wieder ganz passabel aus. Gleich werde ich das Licht löschen und zufrieden einschlafen...wäre da nicht..

..der nächste Morgen, an dem ich mich tierisch über die Schokolade und den Wein ärgern werde und mir wie immer hoch und heilig schwören werde, dass ich meine negativen Emotionen niemals wieder mit Alkohol oder Süßem bekämpfen werde. Und das einzig positive wird sein, wenn ich mit meinem Kaffee auf den Balkon trete und sehe, dass ich wenigstens schlau genug war, mir noch diese eine Zigarette für den morgen danach übrig zu lassen.

                                                                   - by mariada (neon online)

 

 

einfach nur toll!

17.6.07 22:01


zweiter versuch

 

tolli. hab die schnautze voll..hatte grad über eine stunde an einem sehr tollen text geschrieben bin dann dummer weiße auf die 'ENTF' taste gekommen..alles weg

hatte vorhin bei neon online texte gelesen. über lieben und verliebt sein.ich bewundere diese menschen die so toll schreiben. einige können ihre gefühle und emotionen so wunderbar ausdrücken. auch meine königliche hälfte hat dieses talent. so direkt und doch so poetisch. wahnsinn. hatte mich eben auch daran versucht und es war mir auch gut gelungen aber der pc spielte mir einen streich. vielleicht war es ein zeichen, das diese gedanken lieber verschlossen bleiben sollen. in meinem herzen.


"liebe ist das, was übrig bleibt, wenn die verliebtheit weg ist."
(http://www.neon.de/kat/fuehlen/liebe/182468.html)


aber die liebe haben wir doch gerade geschätzt. oder war das nur einbildung? wir sagten immer der gemeinsame alltag macht die liebe aus. das stimmt. wir hatten einen schönen gemeinsamen alltag. die liebe war auch ganz groß. dacht ich. aber nun alles weg. wie konnte mir das passieren? so etwas wertvolles einfach zu verlieren? ich habe nicht dich verloren sondern die liebe zu dir..

ehrlich gesagt, es fiel mir leicht das habe ich dir auch gesagt. ich sagte wir haben uns auseinander gelebt. die einfachste möglichkeit. das sagt man doch meist wenn versucht jemandem zu erklären die gefühle seien weg. aber ich sah dich an und empfand dabei nicht den schmerz den du empfandest. ich sah es in deinen augen. du hattest dir es selbst schon eingestanden, du wusstest sowas würde kommen. aber du hast dich davor verschlossen. du wolltest es einfach nicht wahr haben.

du warst (bist) mein bester freund. mit dir konnte ich mich nachmittags hinsetzen und den kaffee genießen. wie redeten viel. oft auch nur belangloses. wie der tag war, welche komischen menschen uns heute über den weg gelaufen sind oder einfach wie uns das wetter angenervt hat als wir grad nach hause gelaufen sind. du warst zu sehr einfach nur freund. daran ist die beziehung kaputt gegangen. zu oft haben wir es verdrängt. über alles konnten wir reden
..nur nicht über uns. ich schlief neben dir ein. es verstrich tag für tag..nichts passierte. ich nahm es so hin. wir merkten beide das etwas nicht stimmte. die zweite hälfte fehlte..ich schlief halt nur neben dir. monate ging es so..wie konnten wir es soweit kommen lassen. das gleichgewicht in unserer beziehung war gestört. zum schluss sagtest du man kann sich wieder lieben lernen. das stimmt. aber die distanz zu dir ist zu groß geworden. das verlangen fehlt. nun sehe ich dich und ich spüre nichts.. ich möchte dich nicht umarmen, nicht küssen - ich möcht nur das du mir ein guter freund bleibst.

aber warum fällt es mir denn wirklich so leicht..es war eine lange zeit. mein leben ist anders geworden. sind es die menschen um mich herum, die mir durch ihre anwesenheit die gedanken an dich entreißen oder ist es das unterbewusstsein was noch verdrängt und meine gedanken um einen anderen menschen kreisen lässt?! aber die gedanken sind trotzdem da. dann wenn es im zimmer dunkel wird, wenn man den letzten schluck aus dem weinglas nimmt, der pc gerade herunterfährt und die letzten züge der zigarette genießt bevor man ins bett geht und die augen schließt. nun hofft man nur noch schnell einschlafen zu können..damit diese gedanken an ihn, den mann der letzten jahre, die erinnerungen nicht wieder im kopf zu kreisen beginnen.

oder der wein tut sein übriges...



"was eine beziehung zum einsturz bringt, ist oft nur die trauer über die abwesenheit der verliebtheit"

 

noch ist das zimmer hell, ein halbes glas wein steht noch da und die zigarette ist bis jetzt nicht angefangen...

 

18.6.07 00:15


für heute keinen urlaub

Die Grafik http://my.myblog.de/coffeebabe/img/DSCF2225.jpghttp://my.myblog.de/coffeebabe/img/DSCF2248.jpg

- toulon august 2006 (do U remember?)

 

jaja das war schön.. die momente im urlaub an die ich gern zurück denke. noch nicht einsam sondern zweisam. côte d'azur - ich wede sie sehr vermissen. aber wir sehen uns wieder. after a while...

urlaub. das bräuchte ich jetzt. den kopf ausschalten. weg von zu hause. statt dessen schau ich in die realität. nun kein urlaub mehr dieses jahr. zumindest ohne mich.

heut war ein komischer tag. schlechtes wetter beim aufwachen. nur fünf stunden schlaf. die vögel wecken einen morgens immer. physisch immer noch schwach. die erkältung zehrt am körper. heut früh halb acht..meine mädels sind ohne mich losgefahren. ich konnt nicht. bin ja krank. nun..den ganzen tag mit wenig kommunikation ausgekommen. es sind alle so beschäftigt. die amerikaner sag ich nur. alle irgendwie schlecht drauf. nun so lief ich heut durch die schule wie in vergangenen zeiten. den mp3 player an, den kaffee (aus dem automat..iiih) in der hand. und alles lief an mir vorbei. einsam eine zigarette vor der schule geraucht. wie damals. heute mal kein spaß, keine ablenkung, kein gelaber.. nur kopfschmerz und kreisende gedanken. die letzte stunde war nochmal ganz angenehm. nicht allein gesessen. angehme menschen. geredet aber war ja nur von kurzer dauer. jetzt wieder allein zu hause. bin zu faul zum arzt zu gehen und zu müde um was für schule zu tun.

jetzt der erste richtige kaffee für heut..tee stinkt..urlaub wartet

 

18.6.07 17:18


kommt da noch was?

so sitze grad in der schule..langeweile. warten auf eine stunde chemie. und warum das alles? fühl mich langsam fehl am platz..nur noch zeit absitzen. danach nach hause laufen, vorm rechner sitzen und wieder null motivation. was ist denn los mit mir? meine güte bin ich so ein faulpelz geworden.

freu mich auf den kaffee.

dann ab morgen eine woche freiheit pur. eltern sind dann erstmal weit weg von zu hause. genießen die sonne. ich sitz dann in meiner wohnung und werde vergeblich auf sie warten. am wochenende ist regen angesagt. doof. aber vielleich ein schöner abend mit netten menschen. zwei, drei gläser wein dazu, dann bin ich wieder ich. nicht einsam. was mir fehlt ist kommunikation. auch heute. jetzt. keiner ist da..alle am rumstressen, dass sie so viel zu tun hätten. die amerikaner sind mit ihren gastgebern in leipzig. bei dem wetter. also auch die nicht da. nun..da bin ich gezwungen wieder viel zu rauchen. auf unserer raucherinsel *back to the roots*..nur horst fehlt, und die lieben leutzz. ist nun mal nichts mehr wie damals, als wir alle zusammenhielten. es kommt die zeit da hat jeder mit sich zu tun und es wird von tag zu tag schlimmer. sich um probleme der anderen zu kümmern dafür hat keiner mehr zeit, traurig aber leider die realität.

werde jetzt noch eine rauchen gehen..wie in alten zeiten
recht herzlichen dank für die aufmerksamkeit. auf wiedersehen

der kaffee ruft schon..ich hörs doch

 

21.6.07 13:57


warum etwas so schönes so viele gefahren mit sich bringen muss

es ist echt nicht einfach. nein das ist es nicht. im hinterkopf drehen sich die gedanken nur darum. man ist unsicher. die ungewissheit plagt und lässt einen an nichts anderes mehr denken. aber man hat angst die wahrheit zu erfahren, weil es das ganze leben verändern würde. schon paradox, lieber lebt man mit der angst und der ungewissheit anstatt den mut zu haben, die wahrheit zu erfahren. irgendwann ist es zu spät..

man sollte keine drei monate warten. nun sind es aber schon zwei und die zeit rückt näher. aber im innersten hofft man das sich doch noch alles zum guten wenden wird. warum in den schlimmsten situationen doch der optimismus siegt.

 

ich hab angst..es soll endlich vorbei sein. alles nur wegen einer naiven dummheit..

23.6.07 13:34


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